Alanis Morissette: Irrer Rechtsstreit mit Ex-Haushälterin Donnerstag, 6. März 2014 / 08:50 Uhr aktualisiert: 09:15 Uhr
'Ironic'-Ikone Alanis Morissette (39) verklagt ihre ehemalige Haushälterin und wirft ihr vor, nach der Entlassung den Familienhund entführt zu haben.
 Alanis Morissette hat Ärger mit einer früheren Angestellten.
Die Musikerin ('Hands Clean') wirft ihrer ehemaligen Haushälterin Dog-Napping vor: Die Dame habe Morissettes Vierbeiner einfach mitgenommen, nachdem ihr gekündigt worden war.
Den Hund fanden die Künstlerin und ihr Ehemann Mario Treadway im Mai 2011 herrenlos auf der Strasse und nahmen ihn auf. Als ihn niemand vermisste, adoptierten sie den Chihuahua-Mischling und gaben ihm den Namen Circus. Im Januar dieses Jahres dann trennten sie sich von ihrer Haushaltshilfe Maria Garcia - die den kleinen Circus kurzerhand mitgenommen haben soll, als sie ging! Angeblich habe sie Morissettes Manager kontaktiert und erklärt, Circus solle bei ihr leben, da sie sich immer um den Kleinen gekümmert habe.
Der Vierbeiner ist anscheinend immer noch bei Garcia und Alanis Morissette leitete nun rechtliche Schritte ein: Sie will rund 21'950 Franken Schadensersatz und selbstverständlich ihr Haustier wieder haben.
Ärger mit Personal gewohnt
Die Kanadierin ist Ärger mit dem Personal gewohnt: 2013 zog ihre ehemalige Nanny Bianco Cambeiro vor Gericht und behauptete, dass Morissette sie 12-Stunden-Schichten arbeiten liess, in denen sie nonstop auf Sohnemann Ever aufpassen musste. Die Kinderfrau verklagte das Elternpaar auf umgerechnet 89'030 Franken, ein Urteil gibt es noch nicht.
Das dürfte Alanis Morissette im Kampf um ihren geliebten Hund aber gerade auch nicht so wichtig sein.(ig/Cover Media)
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