Eddie Murphy interessiert sich nicht für Tochter Dienstag, 20. November 2007 / 07:51 Uhr
Los Angeles - Eddie Murphy will seine Tochter Angel Iris niemals zu Gesicht bekommen. Der Schauspieler liess seine Anwälte erklären, er habe keinerlei Ambitionen das Mädchen betreffend.
 Eddie Murphy ist nicht gerade ein «Super-Daddy».
Laut der britischen Zeitung «The Sun» hatte Mel B für Murphy ein Besuchsrecht einrichten wollen.
Ein Insider sagte, Mel B sei fuchsteufelswild gewesen, als sie erfahren habe, dass Eddie keinen Wert auf ein Besuchsrecht lege: «Sie wollte Angel ins Gericht bringen, hat sich aber dann doch dagegen entschieden, Eddie schickte ja nur seine Anwälte. Mel würde inzwischen zwei Optionen akzeptieren. Entweder Murphy zahlt für seine Tochter, oder er sieht sie dann und wann. Angel ist sein Fleisch und Blut, aber Eddie ist da sehr selbstsüchtig.»
Der zuständige Richter schob eine Entscheidung in diesem Fall übrigens vorerst auf. Eddie Murphy hatte sich lange geweigert, Angel Iris als sein Kind anzunehmen. Er behauptete monatelang, das Baby sei nicht von ihm. Ein Vaterschaftstest wiederlegte allerdings Eddies Aussage.
(rr/Quelle: www.firstnews.de)
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