NORDKOREA-KRISE
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Keine Rückkehr an den Verhandlungstisch

Montag, 29. August 2005 / 09:51 Uhr

Pjöngjang - Chinas Chefunterhändler im Tauziehen um ein Ende des nordkoreanischen Atomwaffenprogramms hat Pjöngjang nicht zur Rückkehr an den Verhandlungstisch bewegen können.

Nordkorea will an seinem Atomprogramm festhalten. (Bild: Archiv)

Vizeaussenminister Wu Dawei reiste zurück nach Peking.

Eine Zusage für die Fortsetzung der Sechser-Gespräche konnte er nicht mitnehmen. Chinas Unterhändler spielte das Scheitern seiner Vermittlungsmission jedoch herunter.

"Der Termin für eine Wiederaufnahme der Gespräche ist nicht wichtig", zitierte ihn die amtliche chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua.

Vor seinem Besuch hatte Wu Dawei noch diesen Freitag als denkbares Datum für die Wiederaufnahme der Gespräche genannt.

"Die Gespräche dauern an"

Vor der Rückreise nach Peking sagte der Unterhändler nun, alle Beteiligten hätten Kontakte und Verhandlungen im Rahmen der Sechser-Gespräche gehabt: "Die Gespräche dauern an."

Der Vizeminister hatte in Pjöngjang mit Nordkoreas Aussenminister Paek Nam Sun und Chefunterhändler Kim Gye Gwan gesprochen.

(rr/sda)


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