Mexikaner in China wegen Schweinegrippe isoliert Freitag, 8. Mai 2009 / 15:41 Uhr
Washington - Die UNO hat China indirekt Diskriminierung vorgeworfen, nachdem das Land zahlreiche Mexikaner im Zuge der Schweinegrippe isoliert hatte.
 China hat den Vorwurf der Diskriminierung zurückgewiesen. (Symbolbild)
Menschen wegen ihrer Nationalität unter Quarantäne zu stellen, sei ein «klarer Fall von Diskriminierung», sagte ein Sprecher des UNO-Menschenrechtskommissariats in Genf.
China hatte auch Mexikaner weggesperrt, bei denen kein Schweinegrippe-Verdacht bestand.
Mexiko erhob deshalb bereits den Vorwurf der Diskriminierung, den China aber zurückwies. Die mexikanische Regierung holte mehr als 130 in China isolierte Landsleute mit einem Charterflug in die Heimat zurück. (bert/sda)
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