Moby lästert böse über die britische Musikszene Donnerstag, 25. Juni 2009 / 08:53 Uhr
New York - Moby kann der aktuellen britischen Musikszene nichts abgewinnen. Er sagte der britischen Zeitung «The Sun» dazu: «Musik aus Grossbritannien ist sehr provinziell und an Pubs orientiert geworden.»
 Bleibt eigenwillig: US-Musiker und Sänger Moby.
«Es ist schwer, von Pub-Rock begeistert zu sein. Die Band sehen aus, als würden sie in Pubs abhängen und sie klingen, als würden sie in Pubs spielen und die Hauptthemen sind sehr provinziell und Pub-orientiert - draufgängerisch», meint der US-Musiker und DJ.
Das sei weder sexy noch aufregend und auch nicht persönlich. »Das ist nette Musik, aber nette Musik bringt mich nicht dazu, dass ich die Welt ändern will«, so Moby abschliessend.
Moby tritt im Sommer auf mehreren Festivals in Deutschland, Schweiz und Österreich auf, so auch am Paléo Festival in Nyon.
Termine:
29.06. Hurricane Festival, Scheessel
17.07. Nuke Festival, Wiesen
23.07. Paléo Festival, Nyon
(ht/Quelle: www.firstnews.de)
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