Robert Pattinson hat mit seinem Ruhm zu kämpfen Dienstag, 26. Oktober 2010 / 15:46 Uhr
Problematisch: Robert Pattinson (24) findet, dass Ruhm «wie ein Monster» sei.
 «Ich bin ins Schauspielern reingerutscht», so Robert Pattinson.
Der Leinwandstar ist eigentlich ein schüchterner Typ und hat stets beteuert, dass er nicht daran interessiert sei, eine Berühmtheit zu sein. Jetzt hat der Schönling Ruhm als monströs beschrieben und zugegeben, dass er damit zu kämpfen habe, die Balance zwischen Erfolg und Anonymität zu finden. «Es ist irgendwie wie ein Monster-Ding. Je mehr die Leute glauben, dich zu kennen, desto mehr wirst du mit einer bestimmten Sache identifiziert. Die Menschen fragten mich immer danach, auf eine bestimmte Rolle festgelegt zu werden. Ich mache mir nicht wirklich Sorgen darüber, aber Tatsache ist, dass sich dabei viel ums Geld verdienen dreht», erzählte der Schauspieler der britischen Ausgabe des 'OK!'-Magazins.
Auszeichnung zählt
«Die Menschen beurteilen deine Arbeit und wenn sie kein Geld einbringt, denken sie so, 'Oh, es ist vorbei'. Wenn du einfach etwas tun willst, das gut ist oder was auch immer, muss es einen Oscar gewinnen. Es muss auf die eine oder andere Art extrem sein, was schwierig ist.»
Der Akteur besteht darauf, dass er seinen Promi-Status mit schlauen Film-Auswahlen rechtfertigen werde, ähnlich wie es der Hollywoodstar Leonardo DiCaprio (35) getan hat. Rpattz bewundert die Entschlossenheit des Leinwandhelden ('Shutter Island') und dessen Leidenschaft für die Kunst des Films.
«Hysterie kann nur so lange fortbestehen. Leonardo DiCaprio liefert einen Grund für seinen Ruhm. Es ist merkwürdig, weil ich kleine Independent-Filme drehte, aber er wurde für einen Oscar nominiert, als er so elf war, und er wollte immer Schauspieler sein. Ich bin irgendwie ins Schauspielern hineingerutscht», gestand Robert Pattinson.
(sl/Cover Media)
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