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War «Blue Sky M» gar kein Geisterschiff?

Montag, 23. Februar 2015 / 07:35 Uhr
aktualisiert: 19:48 Uhr

Die «Blue Sky M» steht für eine neue Stufe von Grausamkeit: Skrupellose Schlepper, die einfach von Bord gingen, überliessen syrische Flüchtlinge ihrem Schicksal in einem schrottreifen führerlosen Wrack. Nun deckt eine ARD-Dokumentation auf: Tatsächlich war es anders.


Das Jahr 2015 fing mit grausamen News an: ein schrottreifes Flüchtlingsschiff trieb führerlos vor der Küste Italiens. Die EU-Grenzschutzagentur Frontex berichtete von einem neuen Grad von skrupelloser Grausamkeit.

Wie Recherchen des ARD-Nachrichtenmagazins «Panorama» ergaben, war alles ganz anders. Die «Blue Sky M» war weder ein schrottreifer Frachter noch hat die Besatzung das Schiff verlassen. Warum diese schmutzige PR-Schlacht? Diese Doku deckt Interessantes auf.
(jz/news.ch)


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