Zuppiger muss zur Aussprache Mittwoch, 14. Dezember 2011 / 19:43 Uhr
Bern - Der Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbandes (sgv), SVP-Nationalrat Bruno Zuppiger, muss sich am Mittwoch nächster Woche für eine Aussprache mit dem sgv-Vorstand treffen. Es geht um die Vorwürfe an seine Adresse im Zusammenhang mit einer Erbschaftsaffäre.
 Bruno Zuppiger sorgt mit einer Erbschaftsaffäre für Schlagzeilen.
Eine Aussprache führte der über die Erbschaftsaffäre gestolperte SVP-Bundesratskandidat Zuppiger bereits an diesem Mittwoch mit dem Vorstandsausschuss des sgv.
Der Vorstandsausschuss hat dabei entschieden, für den kommenden Mittwoch, 21. Dezember 2011, eine Vorstandssitzung für eine Aussprache mit dem Präsidenten einzuberufen. Es sei Sache des sgv-Vorstands, das weitere Vorgehen festzulegen, heisst es in einem Communiqué.
Zuppiger ist seit 2010 Präsident des Gewerbeverbandes. Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300'000 Unternehmen
(bg/sda)
Artikel-Empfehlungen:
 | 8.Jan 16:15 Uhr
|
 | 8.Feb 12:31 Uhr
|
 | 8.Dez 11:59 Uhr
|
 | 7.Dez 21:01 Uhr
|
|