Aktfotos von Carla Bruni uninteressant Donnerstag, 24. Januar 2008 / 20:42 Uhr
Paris - Die französischen Medien scheinen zu ihrer traditionellen Zurückhaltung bei der Berichterstattung über das Liebesleben des Präsidenten zurückgefunden zu haben. Ein Aktfoto von Carla Bruni in einem spanischen Männermagazin löste kein Echo aus.
 Ein Aktfoto von Carla Bruni löste kein Echo aus. (Archivbild)
Die Zeitschrift «DT» präsentiert in ihrer Februar-Ausgabe die potenzielle First Lady Frankreichs, nur mit hohen Stiefeln bekleidet. Bruni räkelt sich in Lederkissen und hat die Arme vor der Brust verschränkt. Am Ringfinger der linken Hand ist ein Ring zu sehen.
Die Aufnahme sei noch vor Brunis Liaison mit Sarkozy entstanden, heisst es in der Zeitschrift. Dies widerspricht Gerüchten, Bruni trage den Ring, den Sarkozy ihr geschenkt hatte.
Erst kürzlich war Bruni in einem TV-Werbespot für die Automarke Lancia leicht bekleidet aufgetreten. Ihre Schwester Valeria und ihre Mutter Marisa sind derzeit im Film «Actrices» (Schauspielerinnen) in französischen Kinos zu sehen.
Nase voll von Sarkozys Privatleben
Nach einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage haben mehr als 90 Prozent der Franzosen die Nase voll von der Berichterstattung über Sarkozys Privatleben. Allerdings meinten auch mehr als die Hälfte der Befragten, dass über Sarkozys Politik zu viel berichtet werde.
Bruni hatte kürzlich in einem Interview mit der Zeitung «Libération» erklärt, dass sie «noch nicht» mit Sarkozy verheiratet sei, eine Hochzeit aber geplant sei. Sie werde Sarkozy deswegen auch nicht auf seiner Freitag und Samstag anstehenden Indienreise begleiten.
(smw/sda)
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